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	<title>Ersocon.net - Science Blog &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Zend Framework, PHP, Java</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 11:53:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ubuntu für das Zend Framework konfigurieren</title>
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		<comments>http://blog.ersocon.net/ubuntu-fur-das-zend-framework-konfigurieren-pid20.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Zend Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass &#8211; einer Neuinstallation meines Systems &#8211; möchte ich euch die Schritte erklären, die zu einer lokalen LAMP (Linux Apache MySQL und PHP) Entwicklungsumgebung für Zend-Framework Projekte unter Ubuntu 9.10 Karmic Koala führen.
Ein fertiges Linux-System solltet ihr mit Ubuntu ja bereits besitzen. D.h. den nächsten Schritt, den man gehen muss, ist den Apache-Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass &#8211; einer Neuinstallation meines Systems &#8211; möchte ich euch die Schritte erklären, die zu einer lokalen LAMP (Linux Apache MySQL und PHP) Entwicklungsumgebung für Zend-Framework Projekte unter Ubuntu 9.10 Karmic Koala führen.</p>
<p>Ein fertiges Linux-System solltet ihr mit Ubuntu ja bereits besitzen. D.h. den nächsten Schritt, den man gehen muss, ist den Apache-Server zu installieren. Unter Ubuntu bewerkstelligt man dies in der Console mit dem einfachen Aufruf</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install apache2</pre>
<p>Eine Internetverbindung vorausgesetzt, solltet ihr nun die Download-, Installations- und Konfigurationsroutine sehen. Um zu überprüfen, ob der Apache nach der Installation läuft, öffnet einen Browser eurer Wahl und versucht die Adresse http://127.0.1.1 aus. Ihr solltet etwas in der Art &#8220;It Works&#8221; zu lesen erhalten.</p>
<p>Das Zend-Framework basiert ja bekanntlich auf PHP und so benötigen wie jetzt entsprechend PHP. Um PHP5 zu installieren, bemüht man widerum die Console und holt die aktuelle Version aus den Quellen:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install php5</pre>
<p>Nach erfolgreicher Installation sollte der Apache neu starten und wir können überprüfen, ob die Installation korrekt ausgeführt wurde. Dazu wechselt man in das Web-Verzeichnis des Servers:</p>
<pre class="brush:shell">cd /var/www</pre>
<p>Hier sollte bereits eine index.html existieren, die wir schon im Web-Browser bewundern durften. Mit dem Aufruf&#8230;</p>
<pre class="brush:shell">sudo gedit phpinfo.php</pre>
<p>&#8230; erstellt man die Datei phpinfo.php und öffnet diese gleichzeitig mit dem (in Ubuntu mitgelieferten) Editor, welcher übrigens um einges mächtiger ist, als z.B. Notepad unter Windows, da er für sehr viele Dateitypen Syntax-Highlighting unterstützt. In diese Datei fügt ihr nun folgende Zeile ein und speichert die Datei ab:</p>
<pre class="brush:php">&lt;?php phpinfo(); ?&gt;</pre>
<p>Damit haben wir eine Test-PHP-Datei erstellt, welche die Methode phpinfo aufruft und uns somit ausführliche Informationen über die installierte PHP-Version liefert. Diese Datei könnt ihr über den Web-Browser unter http://127.0.1.1/phpinfo.php aufrufen. Bei erfolgreicher PHP-Installation solltet ihr nun PHP-Informationen (z.B. die Version) sehen.</p>
<p>Einen großen Teil habt ihr damit schon geschafft und könntet schon fast  mit einem Zend-Projekt anfangen. Was noch fehlt ist die Datenbank und  das Apache ModRewrite Modul. Wofür die Datenbank (MySQL) gebraucht wird, sollte klar sein. Das Modul benötigen wir, um euer Projekt zu &#8220;privatisieren&#8221;. Das bedeutet, dass wir &#8211; gemäß ZF-Vorgabe &#8211; einzig und allein einen öffentlichen Zugriff auf die index.php anbieten.</p>
<p>Starten wir doch mit dem Einfacheren, dem Modul. Dieses ist nämlich schon installiert und muss nur noch aktiviert werden. Dazu wieder die Konsole:</p>
<pre class="brush:shell">sudo a2enmod rewrite</pre>
<p>Kurze Erklärung dazu: a2 (Apache2, unser Server) en (enable, aktivieren) mod (Modul) rewrite. Eventuell &#8211; falls nicht automatisch durchgeführt &#8211; müsst ihr den Apache neu starten.</p>
<p>Nun möchten wir uns noch um die letzte Komponente, einen MySQL-Server kümmern. Dazu bemühen wir wieder die geliebte Konsole und holen uns den mysql-server mit Hilfe von apt:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install mysql-server</pre>
<p>Bei der Installation solltet ihr die entsprechenden Zugriffspasswörter wählen, der Rest passiert automatisch. Für diejenigen, die phpMyAdmin kennen und nutzen möchten, bietet sich an das Paket phpmyadmin zu installieren, welches dann unter http://127.0.1.1/phpmyadmin zu finden ist.</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install phpmyadmin</pre>
<p>Mit dieser Konfiguration könnt ihr euch nun in aller Ruhe in ein neues Zend-Projekt stürzen. Falls ihr möchtet, könnt ihr auch entsprechende Tipps und Tutorials dazu in meinem kleinen ScienceBlog zur Hilfe nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Eclipse Ubuntu Karmic Koala Fix</title>
		<link>http://blog.ersocon.net/der-eclipse-ubuntu-karmic-koala-fix-pid18.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Bugfix]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Update auf Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) habe ich festgestellt, dass einige Buttons nicht mehr mit der Maus bedienbar waren. Die einzige Lösung, die mir direkt eingefallen ist, war das Verwendet der Tastatur (entweder über Kürzel oder erst mit der Maus markieren und dann Enter). Eine Zeit lang war das ausreichend. Leider ging es (wie bei Informatikern üblich) mit ein wenig auf die Nerven.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Update auf Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) habe ich festgestellt, dass einige Buttons nicht mehr mit der Maus bedienbar waren. Die einzige Lösung, die mir direkt eingefallen ist, war das Verwenden der Tastatur (entweder über Kürzel oder erst mit der Maus markieren und dann Enter). Eine Zeit lang war das ausreichend. Leider ging es (wie bei Informatikern üblich) mit ein wenig auf die Nerven.</p>
<p>Bei der Suche nach einer Lösung, bin ich auf folgende Bugmeldung bei Eclipse gestossen:</p>
<blockquote><p>Starting from 2.18 on, GTK+ changed some of its internal behaviour (google for “client side windows”). This change is intentional, and needed for other development. It doesn’t make any difference to programs using GTK+ correctly, but it makes problems with programs that use GTK+ in weird ways, making wrong assumptions that only accidentally worked in the past. So, to ease the transition until those programs get fixed, an environment variable has been introduced to simulate the old behaviour.</p></blockquote>
<p>Nun, die Lösung (bzw. Workaround) ist recht einfach zu bewerkstelligen. Dazu legt man eine Datei &#8211; z.B. fix.sh &#8211; im Eclipse Order an. Es kann natürlich auch ein x-beliebiger Ordner sein, ich habe es jedoch wegen der Zusammengehörigkeit direkt in den Eclipse-Ordner gepackt.</p>
<p>Diese Datei füllt man mit folgendem Inhalt:</p>
<p><code>export GDK_NATIVE_WINDOWS=true<br />
/home/meinuserverzeichnis/programs/eclipse</code></p>
<p>Den Pfad müsst ihr natürlich auf euren Eclipse-Pfad anpassen. Danach nur noch speichern und evtl. entsprechend im Panel den Eclipse-Aufruf anpassen. Fertig, viel Spaß, ich hoffe, dass es geholfen hat!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Xbox360 Spiele unter Linux brennen</title>
		<link>http://blog.ersocon.net/xbox360-spiele-unter-linux-brennen-pid12.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Xbox360]]></category>
		<category><![CDATA[growisofs]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich ein &#8211; wie ich festgestellt habe &#8211; heisses Gebiet thematisieren. Zunächst ist allerdings ein Vorwort notwendig: Überlegt es euch bitte gut diesen Schritt zu gehen. Ich persönlich habe im Grunde nur aus Langeweile einen Versuch gestartet, ob es auch so einfach funktioniert, wie ich es im Internet nachlesen konnte. Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich ein &#8211; wie ich festgestellt habe &#8211; heisses Gebiet thematisieren. Zunächst ist allerdings ein Vorwort notwendig: Überlegt es euch bitte gut diesen Schritt zu gehen. Ich persönlich habe im Grunde nur aus Langeweile einen Versuch gestartet, ob es auch so einfach funktioniert, wie ich es im Internet nachlesen konnte. Ja, es ist so einfach, allerdings bedenkt, dass Ihr den Spieleherstellern erheblichen Schaden hinzufügt und damit evtl. verhindert, dass Nachfolger von guten Spieleserien produziert werden.</p>
<p>Nun zum Thema selbst. Ausprobiert habe ich das Ganze unter Ubuntu 9.10 über die Konsole. Wer nach einer Lösung mit GUI sucht, wir dhier zwar nicht fündig, sollte diese Methode allerdings trotzdem einfach mal ausprobieren.</p>
<p>Realisieren kann man den Brennvorgang mit dem Linux.Kommando <em>growisofs</em> über die Konsole.  Dazu muss man vorerst einige Dinge in Erfahrung bringen. Zum einen, den Pfad wo euer Image liegt und zum anderen unter welchem Namen euer DVD-Brenner gemountet (im System eingehbunden) ist. Das erstere traue ich jedem, der das <em>cd</em> Kommando beherrscht zu (oder, wer faul ist, nutzt <em>find  -name</em>). Das Laufwerk findet man heraus, indem man in das Verzeichnis /dev/ wechselt und den ls Befehl mit -l als Parameter ausführt.</p>
<pre class="brush: shell; ruler: true; first-line: 1;">cd /dev/; ls -l</pre>
<p>In dieser Liste sollte sich nun irgendwo der Name <em>cdrom0</em> oder <em>dvdrw</em> wiederfinden. In der Regel (bei einem DVD-Brenner) heisst der Brenner <em>sr0</em>. Mit den informationen wechselt man nun (am besten) in das Verzeichnis der .iso Datei.</p>
<pre class="brush: shell; ruler: true; first-line: 1;">cd /pfad/zu/deiner/isodatei/</pre>
<p>Ab hier ist es unglaublich einfach. Legt den DVD-Rohling in euer Laufwerk und führt den folgenden Befehl aus:</p>
<pre class="brush:bash">growisofs -speed=2 -dvd-compat -Z -use-the-force-luke=dao -use-the-force-luke=break:1913760 /dev/{{laufwerksname}}={{isoname}}.iso</pre>
<p>In dem Befehl ersetzt Ihr noch die geschweiften Klammern. Die erste durch den Namen eures Laufwerks. Die zweite durch den Namen der Isodatei. Im Ergebnis dann in etwa so:</p>
<pre class="brush:bash">growisofs -speed=2 -dvd-compat -Z -use-the-force-luke=dao -use-the-force-luke=break:1913760 /dev/dvdrw=mygame.iso</pre>
<p>Das wars. Ab hier sollte ein Fortschritt in Prozent und die Brenngeschwindigkeit angezeigt werden. Ihr seht, es ist recht einfach. Aber nochmals, ich rate euch dringend davon ab Spiele zu kopieren. Es ist nicht nur illegal, sondern auch schädlich für die Spielehersteller. Zudem übernehme ich keine Verantwortung/Haftung für mögliche Schäden (z.B. verbrannte Rohlinge).</p>
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