Okt
8
2011
Wer sich schon immer gefragt hat, wie man sich die Informationen zur CPU und MEM auf einem Linux vHost (o.ä.) anzeigen lassen kann, darf sich gerne diese beiden Befehle anschauen:
cat /proc/cpuinfo
cat /proc/meminfo
Eine mögliche Ausgabe für cpuinfo wäre z.B:
processor : 0
vendor_id : AuthenticAMD
cpu family : 16
model : 4
model name : AMD Phenom(tm) II X2 550 Processor
stepping : 3
cpu MHz : 3115.722
cache size : 512 KB
physical id : 0
siblings : 1
core id : 0
cpu cores : 1
apicid : 0
initial apicid : 1
fpu : yes
fpu_exception : yes
cpuid level : 5
wp : yes
flags : fpu de tsc msr pae cx8 apic cmov pat clflush mmx fxsr sse sse2 ht syscall nx mmxext fxsr_opt lm 3dnowext 3dnow constant_tsc up rep_good pni cx16 popcnt lahf_lm cmp_legacy extapic cr8_legacy abm sse4a misalignsse 3dnowprefetch
bogomips : 6235.57
TLB size : 1024 4K pages
clflush size : 64
cache_alignment : 64
address sizes : 48 bits physical, 48 bits virtual
power management: ts ttp tm stc 100mhzsteps hwpstate
Viel Spaß damit
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Mrz
2
2010
Nach einem Update auf Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) habe ich festgestellt, dass einige Buttons nicht mehr mit der Maus bedienbar waren. Die einzige Lösung, die mir direkt eingefallen ist, war das Verwenden der Tastatur (entweder über Kürzel oder erst mit der Maus markieren und dann Enter). Eine Zeit lang war das ausreichend. Leider ging es (wie bei Informatikern üblich) mit ein wenig auf die Nerven.
Bei der Suche nach einer Lösung, bin ich auf folgende Bugmeldung bei Eclipse gestossen:
Starting from 2.18 on, GTK+ changed some of its internal behaviour (google for “client side windows”). This change is intentional, and needed for other development. It doesn’t make any difference to programs using GTK+ correctly, but it makes problems with programs that use GTK+ in weird ways, making wrong assumptions that only accidentally worked in the past. So, to ease the transition until those programs get fixed, an environment variable has been introduced to simulate the old behaviour.
Nun, die Lösung (bzw. Workaround) ist recht einfach zu bewerkstelligen. Dazu legt man eine Datei – z.B. fix.sh – im Eclipse Order an. Es kann natürlich auch ein x-beliebiger Ordner sein, ich habe es jedoch wegen der Zusammengehörigkeit direkt in den Eclipse-Ordner gepackt.
Diese Datei füllt man mit folgendem Inhalt:
export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
/home/meinuserverzeichnis/programs/eclipse
Den Pfad müsst ihr natürlich auf euren Eclipse-Pfad anpassen. Danach nur noch speichern und evtl. entsprechend im Panel den Eclipse-Aufruf anpassen. Fertig, viel Spaß, ich hoffe, dass es geholfen hat!
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Feb
2
2010
An dieser Stelle möchte ich ein – wie ich festgestellt habe – heisses Gebiet thematisieren. Zunächst ist allerdings ein Vorwort notwendig: Überlegt es euch bitte gut diesen Schritt zu gehen. Ich persönlich habe im Grunde nur aus Langeweile einen Versuch gestartet, ob es auch so einfach funktioniert, wie ich es im Internet nachlesen konnte. Ja, es ist so einfach, allerdings bedenkt, dass Ihr den Spieleherstellern erheblichen Schaden hinzufügt und damit evtl. verhindert, dass Nachfolger von guten Spieleserien produziert werden.
Nun zum Thema selbst. Ausprobiert habe ich das Ganze unter Ubuntu 9.10 über die Konsole. Wer nach einer Lösung mit GUI sucht, wir dhier zwar nicht fündig, sollte diese Methode allerdings trotzdem einfach mal ausprobieren.
Realisieren kann man den Brennvorgang mit dem Linux.Kommando growisofs über die Konsole. Dazu muss man vorerst einige Dinge in Erfahrung bringen. Zum einen, den Pfad wo euer Image liegt und zum anderen unter welchem Namen euer DVD-Brenner gemountet (im System eingehbunden) ist. Das erstere traue ich jedem, der das cd Kommando beherrscht zu (oder, wer faul ist, nutzt find -name). Das Laufwerk findet man heraus, indem man in das Verzeichnis /dev/ wechselt und den ls Befehl mit -l als Parameter ausführt.
cd /dev/; ls -l
In dieser Liste sollte sich nun irgendwo der Name cdrom0 oder dvdrw wiederfinden. In der Regel (bei einem DVD-Brenner) heisst der Brenner sr0. Mit den informationen wechselt man nun (am besten) in das Verzeichnis der .iso Datei.
cd /pfad/zu/deiner/isodatei/
Ab hier ist es unglaublich einfach. Legt den DVD-Rohling in euer Laufwerk und führt den folgenden Befehl aus:
growisofs -speed=2 -dvd-compat -Z -use-the-force-luke=dao -use-the-force-luke=break:1913760 /dev/{{laufwerksname}}={{isoname}}.iso
In dem Befehl ersetzt Ihr noch die geschweiften Klammern. Die erste durch den Namen eures Laufwerks. Die zweite durch den Namen der Isodatei. Im Ergebnis dann in etwa so:
growisofs -speed=2 -dvd-compat -Z -use-the-force-luke=dao -use-the-force-luke=break:1913760 /dev/dvdrw=mygame.iso
Das wars. Ab hier sollte ein Fortschritt in Prozent und die Brenngeschwindigkeit angezeigt werden. Ihr seht, es ist recht einfach. Aber nochmals, ich rate euch dringend davon ab Spiele zu kopieren. Es ist nicht nur illegal, sondern auch schädlich für die Spielehersteller. Zudem übernehme ich keine Verantwortung/Haftung für mögliche Schäden (z.B. verbrannte Rohlinge).
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