Jun
20
2010
Eine tolle Meldung für alle Blogger dieser Welt, WordPress wurde in der Version 3.0 released. Die Meldung wird nicht ganz neu sein, deshalb möchte ich in diesem Beitrag eher auf die Neuerungen eingehen.
Thelonius, das ist zunächst der Name der neuen WordPress-Version. Aber nicht nur der Name ist neu, ein neues Default Theme mit dem Namen Twenty Ten gab es noch dazu. Dieses wirkt wesentlich moderner. Die dickste Änderung betrifft allerdings die Multi-Site-Funktion. Damit lassen sich mehre Sites für eine einzige WordPress Installation betreuen. Das neue Theme unterstützt diese neue Funktionalität recht angenehm.
Damit hat WordPress mit anderen Content-Mnagement System gleichgezogen, die schon seit einiger Zeit diese Funktionalität anbieten.
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Jun
20
2010
Bereits im letzten Sommer hat Google die neue Architektur der Suchmaschine angekündigt. Nun ist diese seit einiger Zeit auch live zu bewundern. Es ist also an der Zeit zu schauen welche Neuerungen dabei sind und wie sich diese auswirken.
Laut dem Google Webmaster Central Blog überträgt die neue Methode Webseiten bis zu 50% schneller in den Google-Index. Erreicht wird dies durch die Tatsache, dass das Web in kleineren Portionen analysiert wird und dadurch nicht mehr “schwerfällig” ist. Auf die Rankingeigenschaften nimmt die neue Methode (angeblich) keinen Einfluss.
Ich habe nun über einige Tage hinweg Beispielkeywords beobachtet. Was fest steht ist, dass es nun mehr Ergebnisse gibt. Auch meine persönlichen Blog-Beiträge finde ich recht fix (~ 12 Stunden) im Suchindex wieder.
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Jun
19
2010
In diesem Beitrag möchte ich euch die Syntax von PHP näher bringen. Die Syntax leitet sich geschichtlich von der Programmiersprache C ab. Allerdings finden sich auch Einflüsse der Programmiersprache Perl in PHP wieder. Seit PHP 5 und dem Einfluss von Java hat auch eine gewisse Java-Syntax in PHP Einzug gehalten. Dies mag aufgrund der vielen unterschiedlichen Einflüsse im ersten Moment etwas verwirrend sein, so ist die Syntax von PHP doch recht einfach und simpel. Starten wir zunächst mit PHP-Dateien.
PHP-Dateien und PHP-Tags
Um PHP-Dateien zu verstehen, schauen wir uns dazu einfach die ausformulierte Version der Abkürzung PHP an:Hypertext Preprocessor. Wie man sieht, handelt es sich scheinbar um eine Art Text, der verarbeitet werden kann. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir PHP-Code auch in einer simplen Text-Datei unterbringen dürfen. Obligatorisch werden diese Dateien mit der Endung .php abgespeichert.
Als Kennzeichnung für PHP-Code dienen sogenannte PHP-Tags. Diese Tags bestimmen also wann Code beginnt und wann dieser endet. In PHP hat man vier verschiedene Möglichkeiten Tags auszuschreiben.
Die Standard-Tags () sind der einfachste und beste Weg. Zum einen sind sie sowohl zukunftssicher als auch abwärtskompatibel. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass diese Notation nicht durch eine Änderung der PHP-Konfiguration abgestellt werden kann.
Die Kurztags ( ?>) galten lange Zeit als Standard, sind jedoch mittlerweile in den aktuellen PHP-Versionen als deprecated gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung bedeutet in der Software-Entwicklung, dass eine Klasse, Methode oder Notation veraltet ist und (aus gründen der Zukunftssicherheit der eigenen Anwendung) nicht mehr angewendet werden soll. Daneben kollidiert diese Notation oft mit der XML-Syntax.
Script-Tags wurden als Analogie zu Java-Script-Tags eingeführt. Somit konnten HTML-Programmierer leichter PHP-Code und HTML auseinander halten. Heutzutage spielt diese Notation fast keine Rolle mehr. Ebenso die ASP-Tags, die streng betrachtet noch nie eine gewisse Daseinsberechtigung genossen.
Ihr könnt selbstverständlich alle Tag-Notationen verwenden. Ich empfehle euch jedoch, sich an die impliziten Standards zu halten, damit ihre Web-Anwendung auch in Zukunft funktionsfähig bleibt.
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Jun
18
2010
Da meine Ansprüche an ein Versionsverwaltungssystem gewachsen sind, habe ich mich dazu entschlossen von SVN auf GIT zu wechseln. Git ist im Gegensatz zu SVN ein verteiltes Verwaltungssystem. D.h. der Entwickler kann auch ein eigenes Repository lokal auf dem seinem Rechner betreiben. Der größte Vorteil von Git liegt im Umgang mit Branches (bzw. das Mergen), was auch mich dazu bewegt hatte Git einzusetzen.
der Umstueg benötigt etwas Eingewöhnung und eine gewisses Umdenken. Meiner Meinung nach ist es erforderlich in bestimmten Phasen (Repositories clonen, pushen, usw.) schon mit der Konsole arbeiten. Für die Übersicht und “gefühlte Sicherheit” kann man (sofern man Eclipse nutzt) EGit, das Plugin für Eclipse, benutzen. Ich versuche in den nächsten Tagen ein etwas ausführlicheres Tutorial zum Umstieg zu schreiebn. Bis dahin
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Jun
18
2010
Seit einiger Zeit ist ein Tool auf dem Markt, das sich leider noch in der Entwicklungsphase befindet, aber schon jetzt als eine gute Alternative zu Google Analytics gesehen werden kann: Piwik. Es ist das Nachfolgesystem von phpMyVisits, ist Open Source und könnte sich zu einer ernstzunehmenden kostenlosen Konkurrenz für Google Analytics entwickeln.
EInige Bedenken gegenüber Google Analytics brachten mich dazu Piwik anzutesten. Was genau sprcht also zunächst gegen Google? Der dickste Punkt wird wohl die Tatsache sein, dass GA-Daten auf dem Server von Google weilen. Damit gibt man seine User-Daten an Dritte weiter. Was Google nun mit diesen Daten anfängt, wird wohl niemand (außer Google) genau sagen können. In jedem Fall muss man seine User auf die Nutzung von GA hinweisen und diese müssen entsprechend zustimmen. Einfacher ist es hier bei Piwik, da man Daten auf dem eigenen Server behält (was die Nutzungsbedingungen für den User vereinfach: Keine Weitergabe an Dritte)
Zusätzlich ist gibt es mittlerweile GA-Blocker, die natürlich auch für Ungenauigkeiten sorgen. Bei Piwik wäre dies auch möglich, ist jedoch bisher noch bei sehr sehr wenigen bekannt. Auch weiß bisher keiner, ob Google die Daten für die Rankings bei den Suchmaschinen verwendet oder eben nicht. Ich persönlich tendiere zum Ersteren.
Nun einiges zu Piwik: Das Tool wird auf dem eigenen Server installiert und das Script sendet keinerlei Daten an Dritte. Zudem erstellt Piwik Live-Statistiken und verfügt über eine API, die es Entwicklern erlaubt, eigene Plug-ins zu entwickeln und auf die Daten zuzugreifen. Dies hat den Vorteil, dass man Daten auch evtl. auf der Webseite oder in Admin-Bereichen anzeigen kann.
Nachteile habe ich bisher recht wenige festgestellt, jedoch seien diese hier der Vollständigkeit erwähnt. Bei 10 parallel laufenden Seiten ist der Admin-Bereich mittlerweile recht langsam geworden. Da werde ich wohl nicht um eine Aufrüstung der Hardware bzw. Auslagerung der Statistiken auf einen separaten Server umher kommen. Ab und an gibt es auch noch die Meldung “Internal Server Error”, was nervig ist, aber mit einem Reload (meist) schnell aus der Welt geschafft ist. Leider habe ich im Vergleich mit GA auch nicht dieselben Daten erhalten. GA hat stets mehr getrackt als Piwik. Dies kann natürlich auch mit Lastproblemen meines Servers zusammenhängen.
Noch ein kleines Schlußwort: Ich habe mich entschlossen meine Projekte zunächst von Google Analytics zu befreien und bin guter Dinge, dass Piwik stets weiter entwickelt wird und entsprechend entsprechend verbessert wird.
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