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	<title>Ersocon.net - Science Blog &#187; Server</title>
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	<description>Zend Framework, PHP, Java</description>
	<lastBuildDate>Sat, 08 Oct 2011 10:21:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CPU-Info und Mem-Info unter Linux</title>
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		<comments>http://blog.ersocon.net/cpu-info-und-mem-info-unter-linux-pid71.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 10:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich schon immer gefragt hat, wie man sich die Informationen zur CPU und MEM auf einem Linux vHost (o.ä.) anzeigen lassen kann, darf sich gerne diese beiden Befehle anschauen: cat /proc/cpuinfo cat /proc/meminfo Eine mögliche Ausgabe für cpuinfo wäre z.B: processor : 0 vendor_id : AuthenticAMD cpu family : 16 model : 4 model [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich schon immer gefragt hat, wie man sich die Informationen zur CPU und MEM auf einem Linux vHost (o.ä.) anzeigen lassen kann, darf sich gerne diese beiden Befehle anschauen:</p>
<pre class="brush:shell">cat /proc/cpuinfo</pre>
<pre class="brush:shell">cat /proc/meminfo</pre>
<p>Eine mögliche Ausgabe für cpuinfo wäre z.B:</p>
<pre class="brush:shell">processor	: 0
vendor_id	: AuthenticAMD
cpu family	: 16
model		: 4
model name	: AMD Phenom(tm) II X2 550 Processor
stepping	: 3
cpu MHz		: 3115.722
cache size	: 512 KB
physical id	: 0
siblings	: 1
core id		: 0
cpu cores	: 1
apicid		: 0
initial apicid	: 1
fpu		: yes
fpu_exception	: yes
cpuid level	: 5
wp		: yes
flags		: fpu de tsc msr pae cx8 apic cmov pat clflush mmx fxsr sse sse2 ht syscall nx mmxext fxsr_opt lm 3dnowext 3dnow constant_tsc up rep_good pni cx16 popcnt lahf_lm cmp_legacy extapic cr8_legacy abm sse4a misalignsse 3dnowprefetch
bogomips	: 6235.57
TLB size	: 1024 4K pages
clflush size	: 64
cache_alignment	: 64
address sizes	: 48 bits physical, 48 bits virtual
power management: ts ttp tm stc 100mhzsteps hwpstate</pre>
<p>Viel Spaß damit <img src='http://blog.ersocon.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GlassFish 3.1 Server nach Logout</title>
		<link>http://blog.ersocon.net/glassfish-3-1-server-nach-logout-pid51.html</link>
		<comments>http://blog.ersocon.net/glassfish-3-1-server-nach-logout-pid51.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 07:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[GlassFish]]></category>
		<category><![CDATA[GlassFish 3.1]]></category>
		<category><![CDATA[Logout]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ein wenig mit GlassFish als Produktivumgebung beschäftigt, wird irgendwann feststellen, dass man den Applikationsserver nicht ohne Weiteres per Terminal und SSH-Verbindung zum Server starten und am leben halten kann. Es ist nämlich so, dass im Normalfall der GlassFish nach dem Logout herunterfährt. Um nun dem &#8220;Problem&#8221; engegenzuwirken, gibt es einige Einstellungen, die einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein wenig mit GlassFish als Produktivumgebung beschäftigt, wird irgendwann feststellen, dass man den Applikationsserver nicht ohne Weiteres per Terminal und SSH-Verbindung zum Server starten und am leben halten kann. Es ist nämlich so, dass im Normalfall der GlassFish nach dem Logout herunterfährt.</p>
<p>Um nun dem &#8220;Problem&#8221; engegenzuwirken, gibt es einige Einstellungen, die einen Betrieb nach dem Logout ermöglichen. Zum einen fügt man in der Datei </p>
<pre>
bin/asadmin
</pre>
<p>die Option <b>-Xrs</b> zum Java Startkommando hinzu. Die Datei findet man im bin Ordner der GlassFish-Installation. Bei Windows heisst diese am Ende <em>.bat</em>. Die Zeile, die man verändert, sollte in etwa so aussehen (hier ist der Xrs Parameter schon hinzugefügt)</p>
<pre>
%JAVA% -Xrs -jar "%~dp0..\glassfish\modules\admin-cli.jar" %*
</pre>
<p>Im nächsten Schritt müssen wir noch in der domain.xml (in der jeweiligen Domain, genauer im Ordner) ebenfalls genau diesen Parameter setzen. Danach einfach wie gewohnt den Server starten  und ausloggen <img src='http://blog.ersocon.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Repositories mit Git und SSH auf Ubuntu</title>
		<link>http://blog.ersocon.net/repositories-mit-git-und-ssh-auf-ubuntu-pid43.html</link>
		<comments>http://blog.ersocon.net/repositories-mit-git-und-ssh-auf-ubuntu-pid43.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Git]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Versionsverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um meinem Versprechen aus vergangenen Posts nachzukommen, möchte ich ein ganz kurzes Tutorial vorstellen, das die Grundkniffe von Git auf der Konsole vorstellt. In diesem Post zeige ich, wie man ein &#8220;zentrales&#8221; Repository mit Git erstellt und dieses dann bei sich lokal auscheckt. Zudem werde ich versuchen euch das Arbeiten mit Branches etwas nächer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um meinem Versprechen aus vergangenen Posts nachzukommen, möchte ich ein ganz kurzes Tutorial vorstellen, das die Grundkniffe von Git auf der Konsole vorstellt. In diesem Post zeige ich, wie man ein &#8220;zentrales&#8221; Repository mit Git erstellt  und dieses dann bei sich lokal auscheckt. Zudem werde ich versuchen euch das Arbeiten mit Branches etwas nächer zu bringen.</p>
<p>Zunächst brauchen wir ein frisches, neues Repository, mit dem wir arbeiten möchten/wollen/sollen. Ich nehme an, dass der versierte Leser den umgang mit einem Konsolentool beherrscht (hier ist speziell die Rede von Ubuntu und dem Teminal). Zudem setze ich voraus, dass ein vServer (oder ein ähnlicher Server, z.B. root-Server oder ein Heimserver) vorhanden ist, auf den ihr root Zugriff habt.</p>
<p>Da Git das Tool der Wahl ist, brauchen wir es sowohl auf dem Host-System (auch Remote genannt) als auch auf dem Client (z.B. euer lokaler Rechner). Ich führe das Beispiel vor, wenn euer Host System ein Heimserver ist mit der IP 192.168.1.102 und dem Benutzernamen &#8220;hostuser&#8221;</p>
<p>Um Git lokal (Ubuntu 10.04 oder 10.10, oder was ihr mögt&#8230;) nutzen zu können, müssten wir es installieren. Das geschieht mit folgendem Befehl:</p>
<pre class="brush:shell">
sudo apt-get install git-core
</pre>
<p>Im zweiten Schritt loggen wir uns per SSH auf dem Host-System unter dem Benutzernamen <em>hostuser</em> ein und installieren auch hier Git:</p>
<pre class="brush:shell">
ssh hostuser@192.168.1.102
sudo apt-get install git-core
</pre>
<p>Repositories lege ich (persönlich) gerne strukturiert im <em>repos</em> Ordner im Home-Folder des Benutzers ein. Aber das ist jedem selbst überlassen, hier gibt es keine speziellen Vorgaben:</p>
<pre class="brush:shell">
mkdir -p /home/hostuser/repos
</pre>
<p>Nun wechseln wir in das Verzeichnis, um hier ein Repository zu erstellen (ja, es ist die Langvariante, für alle Besserwisser *g* ):</p>
<pre class="brush:shell">
cd /home/hostuser/repos
</pre>
<p>Ein Repository ist bei Git im Grunde nur ein Verzeichnis, welches Git informationen enthält. Ich nehme hier an, dass wir ein PHP Projekt starten möchten, also erstellen wir zunächst ein Verzeichnis und wechseln zu direkt zu diesem:</p>
<pre class="brush:shell">
mkdir php.myproject.git
cd php.myproject.git
</pre>
<p>Die Namensgebung ist auch hier nur eine Vorliebe von mir. Es ist jedem selbst überlassen, wie man das Verzeichnis benennt. In dem Verzeichnis selbst initiieren wir ein leeres Git repo.</p>
<pre class="brush:shell">
git init --bare --share
</pre>
<p>Damit haben wir schon einene großen teil geschafft. Nun loggen wir uns mit dem &#8220;exit&#8221; oder &#8220;logout&#8221; befehl wieder aus, sodass wir nun auf dem lokalen System dieses erzeugte Repository clonen können. Dies geschieht wie folgt (wohlgemerkt auf dem lokalen Rechner, nicht auf dem Server):</p>
<pre class="brush:shell">
git clone ssh://hostuser@192.168.1.102/home/hostuser/repos/php.myproject.git php.myproject.git
</pre>
<p>Falls alles wie geplant funktioniert hat, solltet ihr eine Passwortabfrage erhalten (wenn der Zugang zum server vernünftig gesichert ist). Im hinteren Teil des Befehls seht ihr das Zielverzeichnis in das geclont wird (euer lokales Repository). Nun wechseln wir in dieses Verzeichnis und führen&#8230;</p>
<pre class="brush:shell">
git status
</pre>
<p>&#8230;aus. Hier solltet ihr einige erste Informationen zum lokalen repo bekommen. Damit sind wir eigentlich schon fertig und können mit dem Repository arbeiten. Nun kann man noch einige interessante Dinge ausprobieren. Mit&#8230;</p>
<pre class="brush:shell">
git branch -r
</pre>
<p>&#8230; erfahrt ihr, welche branches euer Remote-Repository zur Verfügung hat. Um einen neuen Branch (lokal) zu eröffnen, führt man git branch aus, in etwa so:</p>
<pre class="brush:shell">
git branch v1.0.0
</pre>
<p>Hier habe ich meinen neuen Branch <em>v1.0.0</em> benannt. Wie ihr den Branch benennt ist auch hier eurer Phantasie überlassen. Mit git checkout wechselt man zu diesem neuen Branch:</p>
<pre class="brush:shell">
git checkout v1.0.0
</pre>
<p>Um diesen Branch nun auch auf das Remote System zu bringen, kann man  ganz einfach folgenden gut Befehl verwenden:</p>
<pre class="brush:shell">
git push origin v1.0.0
</pre>
<p>Damit wird der Branch in euer &#8220;zentrales&#8221; Repo geschoben (damit auch andere diesen zur Verfügung haben).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Piwik als Google Analytics Alternative</title>
		<link>http://blog.ersocon.net/piwik-als-google-analytics-alternative-pid32.html</link>
		<comments>http://blog.ersocon.net/piwik-als-google-analytics-alternative-pid32.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 19:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ersocon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>
		<category><![CDATA[Serverstatistiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist ein Tool auf dem Markt, das sich leider noch in der Entwicklungsphase befindet, aber schon jetzt als eine gute Alternative zu Google Analytics gesehen werden kann: Piwik. Es ist das Nachfolgesystem von phpMyVisits, ist Open Source und könnte sich zu einer ernstzunehmenden kostenlosen Konkurrenz für Google Analytics entwickeln. EInige Bedenken gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit ist ein Tool auf dem Markt, das sich leider noch in der Entwicklungsphase befindet, aber schon jetzt als eine gute Alternative zu Google Analytics gesehen werden kann: Piwik. Es ist das Nachfolgesystem von phpMyVisits, ist Open Source und könnte sich zu einer ernstzunehmenden kostenlosen Konkurrenz für Google Analytics entwickeln. </p>
<p>EInige Bedenken gegenüber Google Analytics brachten mich dazu Piwik anzutesten. Was genau sprcht also zunächst gegen Google? Der dickste Punkt wird wohl die Tatsache sein, dass GA-Daten auf dem Server von Google weilen. Damit gibt man seine User-Daten an Dritte weiter. Was Google nun mit diesen Daten anfängt, wird wohl niemand (außer Google) genau sagen können. In jedem Fall muss man seine User auf die Nutzung von GA hinweisen und diese müssen entsprechend zustimmen. Einfacher ist es hier bei Piwik, da man Daten auf dem eigenen Server behält (was die Nutzungsbedingungen für den User vereinfach: Keine Weitergabe an Dritte)</p>
<p>Zusätzlich ist gibt es mittlerweile GA-Blocker, die natürlich auch für Ungenauigkeiten sorgen. Bei Piwik wäre dies auch möglich, ist jedoch bisher noch bei sehr sehr wenigen bekannt. Auch weiß bisher keiner, ob Google die Daten für die Rankings bei den Suchmaschinen verwendet oder eben nicht. Ich persönlich tendiere zum Ersteren.</p>
<p>Nun einiges zu Piwik: Das Tool wird auf dem eigenen Server installiert und das Script sendet keinerlei Daten an Dritte. Zudem erstellt Piwik Live-Statistiken und verfügt über eine API, die es Entwicklern erlaubt, eigene Plug-ins zu entwickeln und auf die Daten zuzugreifen. Dies hat den Vorteil, dass man Daten auch evtl. auf der Webseite oder in Admin-Bereichen anzeigen kann.</p>
<p>Nachteile habe ich bisher recht wenige festgestellt, jedoch seien diese hier der Vollständigkeit erwähnt. Bei 10 parallel laufenden Seiten ist der Admin-Bereich mittlerweile recht langsam geworden. Da werde ich wohl nicht um eine Aufrüstung der Hardware bzw. Auslagerung der Statistiken auf einen separaten Server umher kommen. Ab und an gibt es auch noch die Meldung &#8220;Internal Server Error&#8221;, was nervig ist, aber mit einem Reload (meist) schnell aus der Welt geschafft ist. Leider habe ich im Vergleich mit GA auch nicht dieselben Daten erhalten. GA hat stets mehr getrackt als Piwik. Dies kann natürlich auch mit Lastproblemen meines Servers zusammenhängen.</p>
<p>Noch ein kleines Schlußwort: Ich habe mich entschlossen meine Projekte zunächst von Google Analytics zu befreien und bin guter Dinge, dass Piwik stets weiter entwickelt wird und entsprechend  entsprechend verbessert wird.</p>
]]></content:encoded>
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